Pappelweg 16

86316 Friedberg/BY

Tel: 0821-2678510

Fax:0821-2678509

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Indich´s Restaurant

Öffnungszeiten

Dienstag-Sonntag

11:00 bis 24:00

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Manfred Indich ist gelernter 

Restaurantfachmann

und auch in der Küche tätig

Ihr

Manfred Indich

Angelika und Manfred Indich

Gastronomischer Werdegang

Ihrer Wirtin Angelika Indich

 

Im Herzen der Stadt Augsburg,

am 1. Februar 1987,

übernahm Angelika Indich die

Zeughaus-Stuben.

13 Jahre war sie dort Wirtin.

Eine echt schöne Zeit

die sie nicht missen möchte.

Seit Mai 2001 bewirten wir

„die Familie Indich“,

unsere Gäste im idyllisch gelegenen,

wunderschönem

 

Indich´s

Restaurant Kussmühle

in Friedberg

Ein herzliches vergelts Gott

an alle Gäste, Mitarbeiter

und Freunde des Hauses.

Ich bin gerne Wirtin

Ihre Wirtin 

Angelika Indich

Aufnahmen der

Kussmühle von 1920

Schätzung von Herr Heiner Kuss

Die Geschichte der Kussmühle

Die Geschichte der heutigen Kussmühle (damalige Gemeindemühle)

beginnt 1646.  Viele Müllermeister gab es in diesem idyllisch gelegenen

Anwesen, bis im Jahr 1901, Herr Müllermeister Heinrich Kuss I,

dieses wunderschöne Anwesen an der Mühlstraße 14,

(heutiger Pappelweg) in Friedberg erwarb.

Bis 1953 (das Jahr des Mühlensterbens) betrieb Herr Müllermeister

Heinrich Kuss II das Anwesen als Getreidemühle mit Landwirtschaft.

Die Mühle wurde im Jahr 1953 stillgelegt und man konzentrierte

sich auf die Landwirtschaft. Bis 1975 wurde die Mühle als

Gewerbefläche genutzt. Herr Heinrich Kuss III (heutiger Hotelier)

entschloss sich 1992 das Anwesen liebevoll als Hotel und Restaurant

umzubauen. 1995 wurde das heutige Hotel und Restaurant

Kussmühle eröffnet. Das Hotel Kussmühle wird von Familie Kuss

selbst betrieben.

Seit Mai 2008 ist das Restaurant Kussmühle Eigentum 

von Familie Angelika & Karl Indich

mit Wirtssöhnen

Manfred & Karl Indich.

Impressionen

von unseren Lammgerichten

Nachhaltiges Arbeiten auch in

der Gastronomie

Wir haben dieses Jahr wieder zwei ganze Lämmer bestellt,
zerlegt und mit Kräutern und Olivenöl eingelegt.
Aus den Knochen wurde eine Lammsoße angesetzt.
Hals, Keulen und Schultern wurden als Schmorgericht verwendet.
Große Fleischstücke und kleine  Fleischabschnitte als Hackfleisch verarbeitet.
Sogar für die Innereien haben wir Verwendung gefunden.
So wurden die gesamten Tiere verarbeitet und verwertet.
Da ein Lamm nicht nur aus Rücken und Keulen
besteht gibt es manche Gerichte nur in begrenzter Menge. Dieser Gedanke soll die Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel wahren.

Diese Lämmer sind aus der Schafzucht

Drexl in Fischach